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FAQ

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Vitalpilzen

Allgemeine Fragen zu den Vitalpilzen

1.) Kann ich mehrere eurer Mischungen zusammen geben?

Ja, unsere Mischungen sind mit Absicht so konzipiert, dass man sie sehr gut kombinieren kann. Empfehlenswert ist es allerdings, in diesem Fall jeweils weniger von den Mischungen zu geben, als auf der Packung angegeben ist.

2.) Haben Vitalpilze Nebenwirkungen?

Nein! Vitalpilze haben keinerlei zugewiesene Nebenwirkungen. Da ihre Zellwände aus Chitin bestehen, einem für Säugetiere schwer verdaulichen Stoff, kann es bei einzelnen Tieren zu Beginn der Behandlung zu leichten Durchfällen kommen. Diese sind jedoch nicht schlimm und gehen nach einigen Tagen von selbst wieder weg.

3.) Sollte ich die Vitalpilze einschleichen?

Ja, um oben genannte Situation zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Mischungen einzuschleichen, also zu Beginn nur sehr wenig zu geben und die Menge jeden Tag langsam zu steigern!

4.) Haben Vitalpilze Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten?

Dies ist im Einzelfall zu überprüfen. Bekommt dein Tier andere Medikamente als Kurzzeit- oder Dauertherapie, kontaktiere uns bitte. Wir überprüfen, ob die Vitalpilze gleichzeitig eingenommen werden können.

5.) Gibt es Kontraindikationen bei Vitalpilzen?

Der Vitalpilz Cordyceps fällt unter das Dopinggesetz, weshalb hier bei Pferden und Hunden, die an Turnieren teilnehmen, eine Karenzzeit von 2 Wochen zu beachten ist. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Cordyceps schädlich ist, sondern unterstreicht nochmals seine leistungssteigernde Wirksamkeit, auf natürlichem Wege.

Der Shiitake enthält das Polysaccharid Lentinan, das bei einigen sehr wenigen Menschen und Tieren allergische Reaktionen, meist in Form von Hautreizungen, hervorrufen kann. Aus diesem Grund verwenden wir den Shiitake in unseren Mischungen nicht.

Man liest gehäuft, dass der Reihi nicht bei Schilddrüsenunterfunktionen eingesetzt werden sollte. Das muss man allerdings differenziert betrachten. Wenn die SDU in einer autoimmunen Reaktion begründet liegt (Vergleichbar mit der Erkrankung Hashimoto beim Menschen), sollte man sich lieber auf andere Vitalpilze konzentrieren.

Der Vitalpilz Shiitake sollte wegen seines hohen Kaliumgehaltes nicht bei Nieren- und/oder Herzinsuffizienzen verwendet werden.

6.) Muss ich die Mischung mit dem Futter geben oder gibt es auch andere Wege?

Grundsätzlich ist jeder Weg möglich! Wenn man Barft, ist es am einfachsten, die Mischung unters Futter zu geben. Man kann aber auch Leberwurstbällchen formen, es in Joghurt oder Hüttenkäse einrühren, je nachdem was das Tier gern mag. Bei Katzen kann es sogar manchmal sein, das man das Pulver am besten in etwas Wasser löst und es mit einer Spritze ohne Kanüle ins Maul gibt.

7.) Werden die Mischungen dauerhaft oder kurweise gegeben?

Das hängt etwas ab von der Art der Beschwerden deines Tieres. Prinzipiell spricht nichts dagegen, die Mischungen dauerhaft zu geben. Aber einer unserer Grundsätze lautet: So viel wie nötig, so wenig wie möglich! Und da kennst du dein Tier am besten! Beobachte es gut, dann kannst du auch die Dosierung anpassen und in den meisten Fällen herunter regulieren.

 

Spezielle Fragen zu unseren Mischungen

 

1.) Kann ich Giardia Garaus auch ohne Kefir geben?

Ja, Giardia Garaus kann auch ohne Kefir gegeben werden, es wirkt dann auch, allerdings wird natürlich der probiotische Effekt verringert. Bitte achte, vor allem bei Katzen, darauf, welchen Kefir du kaufst. “Kefir mild” ist nicht lange genug gereift, er enthält noch Laktose, was bei Katzen zu Durchfällen führen kann.

2.) Wie ist die Dosierung von Giardia Garaus, wenn ich es nicht in Kefir einrühre?

Hunde bis 20kg erhalten täglich 1/2 Messlöffel verteilt auf die Mahlzeiten. Hunde ab 20kg bekommen 1 Messlöffel, verteilt auf die Mahlzeiten.

3.) Wie lange muss ich das Giardia Garaus geben?

Es empfiehlt sich, Giardia Garaus über 3 Monate hinweg zu geben, um die Gardine loszuwerden und den Darm anschließend beim Aufbau zu unterstützen!

4.) Wie lange und ab wann muss ich Liebestoll geben, um meiner Hündin die Scheinträchtigkeit zu erleichtern?

Die Symptome bei einer übersteigerten Scheinträchtigkeit beginnen ja etwa 3 bis 12 Wochen nach der Läufigkeit. Sinnvoll ist es, mit der Gabe des Liebestolls zu beginnen, sobald die Hündin läufig wird.

5.) Mein Hund frisst die Rennsemmel nicht. Woran kann das liegen?

Aufgrund des enthaltenen Ingwers ist die Rennsemmel leicht scharf, einige Schleckermäuler mögen das nicht so gern. Hier kann Abhilfe geschaffen werden, in dem man sie beispielsweise in Leberwurst oder Hüttenkäse einarbeitet.

6.) Ist die Mimose für ängstliche Hunde?

Nein! Die Mimose zielt auf infektanfällige Tiere ab, deren Immunsystem sich wie eine Mimose verhält! Für ängstliche Tiere ist unser Chill mal geeignet!

7.) Mein Hund ist plötzlich verhaltensauffällig. Ist Chill mal für ihn geeignet?

Wenn bei deinem Hund eine Verhaltensänderung auftritt, empfehlen wir immer, zunächst die Schilddrüsenwerte überprüfen zu lassen. Eine entgleiste Schilddrüse sorgt gern mal für plötzliches aggressives oder ängstliches, unsicheres Verhalten. Und hier ist es wichtig, das gesamte Schilddrüsenprofil abnehmen zu lassen, mindestens aber die Werte: ft3, ft4 und TSH. Oftmals haben Hunde eine sogenannte subklinische Schilddrüsenunterfunktion, was bedeutet, dass die Werte im einzelnen gar nicht doll entgleist sind, sie in ihrem Zusammenspiel aber nicht richtig funktionieren. Gern kannst du uns auch die Werte schicken, wir helfen dann bei der Auswertung!

Wenn die Schilddrüsenwerte nicht ganz in Ordnung sind, ist unser Liebestoll die bessere Mischung!

8.) Kann ich den Organpolierer prophylaktisch geben?

Ja, definitiv! Gerade, wenn dein Hund dauerhaft Medikamente nehmen muss, macht es total Sinn, die Leber gleichzeitig mit dem Organpolierer zu stärken! Auch, wenn die Leberwerte in Ordnung sind!

9.) Wie lange soll ich den Entgifter füttern?

Eine Entgiftung ist grundsätzlich eine langwierige Angelegenheit, wir empfehlen, den Entgifter mindestens 6, besser 12 Wochen zu füttern!

 

 

Foto: Aleksey 159 – stock.adobe.com


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